“Die Sopranistin Amarilli Nizza, die schon in der letzten Spielzeit als Lady Macbeth in Leipzig einen großen    Erfolg gefeiert hat, überzeugt auch mit der mörderischen Partie der Abigaile. Besonders beeindruckt ihre bruchlose Tessitura, mit sicheren und dramatischen Ausbrüchen, aber auch zarten Pianotönen. Ihre Duette mit Markus Marquardt im dritten Aufzug sind der sängerische Höhepunkt des Abends.”

Andreas H. Hölscher, opernetz.de

“Amarilli Nizza ist in der Rolle der bösen Stiefschwester Fenenas der bejubelte Star des Premierenabends. Mit schön geführtem, farbenreichem…und einer furiosen Bühnenpräsenz nimmt sie das Publikum für sich ein”
Julia Spinola, Frankfurter Allgemeine

Bei den Damen ist Amarilli Nizza eine eigenwillig nach Dramatik trachtende Abigaille”
Joachim Lange, Mitteldeutsche Zeitung

Amarilli Nizza ist eine schöne, kühle Abigaille, der man durchaus zutraut, echte Gefühleempfunden zu haben…”
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel

“Amarilli Nizza’s Abigaille is commanding,athletic…”
Shirley Apthorp, Financial Times

Seine Möchte-Gern-Tochter Abigaille, die ihre Abkunft von einer Sklavin als Schmach empfindet, der nur mit höchsten Ehren als Thronfolgerin beizukommen ist, wird von der Italienierin Amarilli Nizza mitschönem Sopran gesungen. Sie kann Stimme, Körper und Gesten wunderbar vielfältig einsetzen…”.
Michael Ernst, Neue MusikZeitung

Bild (7 gennaio 2013): Und die Solisten! Herausragend (trad: Straordinari!): Amarilli Nizza (Abigaille), Jean Broekhuizen (Fenena), Markus Marquardt (Nabucco) und Gaston Rivero (Ismaele)

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